Das Fichtelgebirgsmuseum hat 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Es ist das größte Regionalmuseum in Bayern. Das Museum zeigt viele wichtige Dinge aus der Region. Die Ausstellungen wirken lebendig. Das Museum zeigt die Geschichte der Region. Die Zeit reicht vom Mittelalter bis heute. Medien und Technik erzählen diese Geschichte. Wichtige Themen sind Regionalgeschichte, Kulturgeschichte und Naturgeschichte.
Im Museum gibt es Werkstätten. Dort sehen Besucher Töpfer bei der Arbeit. Besucher sehen auch einen Schmied bei der Arbeit.
Ein Bereich heißt VR Erlebnis Timetravel Fichtelgebirge. Dieser Bereich ist besonders interessant. Dort reisen Besucher mit bekannten Personen durch die Zeit. Zu den Personen gehören Luise von Preußen und Alexander von Humboldt. Auch Johann Wolfgang von Goethe ist dabei.
Moderne Medien machen eine interaktive Reise in die Geschichte möglich. Ein Spielfilm heißt Werners Timetravel. Der Film ergänzt das Erlebnis für die ganze Familie.
Das Museum liegt im Sigmund Wann Spital. Es liegt auch in zwei weiteren Gebäuden. Das Spital entstand zwischen 1453 und 1456. Es ist ein Bau aus dem Mittelalter. Der Stifter vom Spital heißt Sigmund Wann. Sigmund Wann war ein wohlhabender Händler in Wunsiedel. Er arbeitete auch als Blechverzinner.
Zum Spital gehört auch eine Kirche. Früher lebten dort zwölf angesehene Handwerker. Sie waren ohne eigene Schuld in Not. Sie lebten zusammen wie in einem Kloster. Sie beteten jeden Tag für ihren Stifter. Im Museum steht eine Schwarze Rauchküche. Sie zeigt die frühere Nutzung von den Gebäuden. Eine Bruderschlafstube zeigt auch die frühere Zeit.
Zwischen den beiden Teilen vom Spital liegt ein Innenhof. Dort finden Veranstaltungen statt. Im Schirndingschen Freihaus von 1488 gibt es Kinderwelten. Es gibt dort auch Spielwelten. Dort sehen Besucher auch die Blaufärberei. Ein begehbares Depot zeigt Objekte aus der Sammlung im Museum.
Das Reuther Haus von 1731 ist Regionalbibliothek. Dort gibt es auch ein Schriftenarchiv. Das Haus ist nicht offen für Besucher.
